Plane feste 60–90-Minuten-Blöcke für Strategie, Produktentwicklung oder Akquise. Markiere sie als „beschäftigt“, lege eine Tür-zu-Regel fest und kommuniziere Ersatzzeiten. Hinterlasse eine freundliche Abwesenheitsnotiz. Nach jedem Block: zwei Minuten, um Ergebnis und nächsten Mini-Schritt zu notieren. Diese Mikro-Schließung verhindert mentalen Leerlauf. Wer so plant, erlebt, wie stille, konzentrierte Blöcke kumulativ Großes bewegen – trotz Pflegefahrten und Teamabsprachen. Konstanz schlägt Intensität, besonders in turbulenten Wochen.
Erstelle Spalten wie Idee, Als Nächstes, In Arbeit, Blockiert, Erledigt. Führe getrennte Bahnen für Pflege, Betrieb, Venture. Jede Karte beginnt mit einem aktiven Verb und enthält klare Definition of Done. Pflegekarten können Checklisten für Arzttermine enthalten, Venture-Karten Hypothesen. Ein wöchentliches Limit der In-Arbeit-Karten verhindert Überladung. Wenn etwas blockiert, notiere die Abhängigkeit und setze ein Follow-up-Datum. Sichtbarer Fluss reduziert Druck und fördert nüchterne, konstruktive Entscheidungen.
Starte den Tag mit drei Fragen: Was bringt heute spürbaren Nutzen? Was droht zu kippen, wenn ich es verschiebe? Was lässt sich delegieren oder vereinfachen? Aktualisiere Kalenderblöcke, ziehe maximal drei Karten in Arbeit und parke den Rest bewusst. Schließe mit einer Abend-Reflexion von fünf Minuten: Erfolge, Hindernisse, eine kleine Dankbarkeit. Dieses kurze, freundliche Ritual hält dich auf Kurs, ohne starr zu machen, und fängt Unvorhergesehenes elegant ab.
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